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Mann und Frau, Psychologie der Beziehungen

Freigabe Adoption für homosexuelle Paare

Die Frage ob homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürften oder nicht, wird damit beantwortet wenn folgende Aussagen bedacht würden. Zum ersten sollte man sich überlegen ob entsprechende Kinder die in einem homosexuellem Haushalt aufwachsen jemals es richtig begreifen können was es heißt in der Obhut von Mutter und Vater aufzuwachsen und was es bedeutet entweder Mutter oder Vater zu sein.

Natürlich kann man damit argumentieren das viele Kinder auch ohne eines der Elternteile aufwachsen müssen, nämlich bei denen die alleinerziehend sind. In dem Fall ist es aber dem Kind oder Kindern ab einem bestimmtem Alter bewusst das noch ein anderer Elternteil existiert und das die Kinder selber nur durch das zusammenkommen dieser Elternteile eben geboren wurden, zumal sie besser begreifen würden was aus dieser Tatsache heraus familiär zusammenhängt.

Die Schule als Institution ist in den meisten Fällen in der Pflicht die Kinder plausibel aufzuklären wie eine Familie funktioniert, wie Kinder geboren und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen. Das die Gesellschaft eben zum größten Teil auf der Basis einer Familie funktioniert die auf dem Vater als männliches und die Mutter als weibliches und die Kinder als die in der Obhut die es zu behüten und belehren gilt, darf als Lehrstoff von den Schulen durchaus nicht vernachlässigt werden.

Auf der anderen Seite sieht nun als Gegenpol, wie der einer homosexuellen Partnerschaft, wo möglicherweise den Kindern, die sie adoptiert haben, nur bedingt oder gar nicht von diesen plausibel klargemacht werden kann, wie und woher die Kinder letzten Endes kommen, oder wie eine Familie ursprünglicher weise funktioniert. Aus dieser Tatsache heraus wird meistens verdrängt oder gar ganz verschwiegen wie und warum Kinder auf die Welt kommen, zumal gleichgeschlechtliche Paare aus der Tatsache Ihrer sexuellen Beziehung damit einmal auch rechnen müssen das Kinder Ihre Art oder gar Abart nicht akzeptieren wollen oder können. Man kann sich vorstellen welchen Repressalien solche Kinder in der Schule oder Gesellschaft ausgesetzt würden und welches leid damit verbunden wäre.

Natürlich kann man das Argument vorbringen die Gesellschaft sollte im Bezug solcher Lebensgemeinschaften aufgeklärt werden, aber auf welcher Basis? Ist es auf der Basis dessen das alles was scheinbar Populär oder eben nun mal als Form wie Homosexualität existiert und dem Bedürfnis daraus auch Kinder in einer Art Familienverhältnis erziehen zu wollen? Soll man dann die schon existierende und anerkannte Familienform in den gleichen Topf werfen wie die in einer homosexuellen Beziehung? Das käme dem gleich als ob man Feuer und Wasser auf biegen und brechen zusammen und auf gleicher Ebene existieren lassen wollte.

Warum es äußerst bedenklich ist homosexuellen Paaren ein eigenes Kind durch Adoption anzuvertrauen, zumal man sich fragen sollte warum homosexuelle überhaupt zusammenkommen und sich dann einmal mit der Möglichkeit heiraten zu können auch entscheiden ein Kind adoptieren zu wollen? Sei es nun ein weibliches Paar oder männliches Paar, beide Konstellationen entstehen zu allermeist dadurch das durch ein oder mehrere einschneidende, meist negative Erlebnisse ein Bruch oder geistige Distanz zum anderem Geschlecht entsteht und durch dieses eben die Zuneigung zum gleichem Geschlecht entwickelt wird.

Nun, manch einer kann kommen mit der Behauptung das von Geburt an schon entschieden ist ob ein Mensch homosexuell wird oder nicht. Diesem muss entschieden entgegen argumentiert werden, denn kein Baby wird Schlecht oder Gut geboren, keinem Säugling ist es mal anzusehen ob es ein guter oder schlechter Schüler wird oder gar mal an Krebs oder eines natürlichen Todes sterben wird und so ist es auch mit der Neigung zur Homosexualität. Diese entwickelt sich im Laufe des Lebens durch Lebensumstände die nicht immer angenehm und damit als Ergebnis vorauszusehen sind.

Der Umstand das homosexuelle Paare sich das Recht zur Adoption von elternlosen oder aus armen Verhältnissen stammenden Kindern nicht vorenthalten lassen wollen, ist auch damit begründet das Sie den Anschein erwecken oder zeigen wollen, das in einer homosexuellen Beziehung Kinder behüteter, harmonischer und viel besser aufwachsen können als in einer Mutter Vater Beziehung. Wenn man das dann genauer betrachtet beruht das auf der Tatsache die in verschiedenen Medien eben immer wieder berichtet wird unter welchen, zum teil sehr negativen Umständen, Kinder bei den Eltern etablierter Art aufwachsen müssen. Dadurch wird sehr oft bei den Homosexuell veranlagten Menschen der Anschein erweckt das generell in unserer so zivilisierter Gesellschaft es nicht möglich ist in einer Vater Mutter Beziehung noch irgendwie positiv ein oder mehrere Kinder zu erziehen sind.

Homosexuelle Menschen oder Paare erwecken sehr oft den Anschein der Weltoffenheit oder im Gegensatz der oft zerrüttetem Familienverhältnissen der etablierten Lebensgemeinschaft zwischen Mutter, Vater und Kindern, das sie die Lösung dieser Konflikte zwischen Mann und Frau sind und somit eine bessere Alternative sind für Kinder im Allgemeinen was Ihre Erziehung anbelangt.

Es geht nicht darum generell zu behaupten das homosexuelle Paare auf einer bestimmten oder gar allen Ebenen unfähig wären ein oder mehrere Kinder in Ihrer Obhut auf einer bestimmten Ebene positiv und intelligent zu beeinflussen oder zu erziehen, es geht darum das Kinder in der Obhut beider Elternteile wie Mutter und Vater bestmöglich erfahren sollten was es bedeutet diese Funktionen in Verantwortung gegenüber dem Kind auszuüben und besser den eigenem Ursprung als Geborene in dieser Welt zu begreifen, welche daraus beruht das eben Mutter und Vater durch einen sexuellen Kontakt zusammen kamen, wobei dies ein homosexuelles Paar eben nicht aufzeigen und vorleben kann. Wenn man es genau betrachtet würde ein homosexuelles Paar einem oder mehreren adoptierten Kindern entweder nur ein Schein einer Art Mutter Vater Rolle vorspielen und damit nicht nur den Kindern, sondern auch letzten Endes auch sich selber was vormachen und damit auch der Gesellschaft im Ganzem.

Es ist auch wichtig zu erkennen das wenn Adoptionen für homosexuelle Lebensgemeinschaften, die auf eine Heirat beruhen, immer mehr genehmigt und auf breiter Ebene gesellschaftsfähig gemacht würde, man verkennt wie einseitig ein Kind in solchen gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaftendas Leben erfährt. Wie kann unmittelbar ein Kind das in einer solchen Konstellation aufwächst, unmittelbar das Wesen einer Frau als Mutter oder den Mann als Vater erleben, wenn in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft die Rollenverteilung verschwimmt oder durch eine schauspielerische Art mal in die Rolle einer Mutter oder die eines Vaters geschlüpft wird?

Betrachtet gesehen ist die Entwicklung in der Gesellschaft soweit vorangeschritten das Homosexualität gesellschaftsfähig, damit weitgehend akzeptiert und gesetzlich im gewissem geschützt ist. Was aber wenn grundsätzlich auch die Adoption für solche Lebensgemeinschaften gesetzlich akzeptiert und festgeschrieben wird? Die Gefahr ist auch das gewisse Gruppierungen oder Organisationen dies nicht so einfach hinnehmen würden. Einerseits ist es Verständlich und plausibel das dagegen argumentiert wird und plausibel aufgezeigt wird welche Konsequenzen oder Gefahren damit verbunden sind, jedoch es ist sicherlich keine Lösung gewaltsam dagegen vorzugehen und es ist sicherlich nicht auszuschließen das es Organisationen oder gewisse Menschen entsprechend in Zukunft vorgehen werden, sollte dieses Recht auf Adoption auf allen Rechtlichen ebenen für homosexuelle Paare ausgeweitet werden.

Alles in allem sollte dabei nicht der gesunde und logische menschliche Verstand vernachlässigt werden, wenn Entscheidungen in der Hinsicht anstehen was die Gesetzgebung und deren Umsetzung anbetrifft. Wenn es jedoch dazu kommt das flächendeckend diese Art von homosexuellen Familienstruktur gesetzmäßig legal und damit geschützt praktiziert werden darf, müsste man sich überlegen was dann der nächste gesellschaftliche Schritt in der Richtung dann wäre. Ist es dann die Legalisierung der Heirat zwischen Mensch und Tier? Es sollte bedacht werden das es gewisse Strukturen im gesellschaftlichen Leben gab und gibt die eben gut und plausibel sind und an diesen Fundamenten nicht um jeden Preis unbedingt was verändert werden sollte, jedoch eine gewisse schrittweise evolutionäre Entwicklung sollte in Betracht gezogen, werden aber nicht dafür, das das geistige, menschliche und damit familiäres gesellschaftliches Gefüge mit Ideen oder entsprechenden Veranlagungen in einen Topf geworfen werden, zumal man bedenken sollte das Chaos oder Verwirrung dann oftmals auf breiter Ebene die Folgen wären.

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