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Mann und Frau, Psychologie der Beziehungen

Flirt-Faktor Supermarkt

Während die halbe Welt sich auf der Suche nach dem Traumpartner in den weiten der virtuellen Welt verliert, laufen dem aufmerksamen Supermarkt-Besucher laufend potenzielle Partner über den Weg. Denn nirgends kann man sein Gegenüber so gut kennenlernen wie im Supermarkt um die Ecke.

Ein Blick in den Korb des anderen riskieren

Beim Einkauf im Supermarkt lässt es sich relativ leicht und unkompliziert flirten. Und die beste Nachricht: es wirkt weder gezwungen, noch sieht es bescheuert aus, wenn man jemanden im Supermarkt anspricht. Denn die Anbahnung findet eher subtil statt und wirkt im ersten Moment nicht unbedingt wie ein verzweifelter Flirtversuch. Es ist noch nicht einmal ein lästiger „Anmachspruch“ nötig. Niemand wird sich beschweren, wenn er oder sie im Supermarkt zu irgendeinem Produkt etwas gefragt wird (außer er oder sie ist in Eile).

Deshalb bietet es sich nahezu an über ein beliebiges Produkt mit dem anderen ins Gespräch zu kommen. Hier wird man sehr schnell Gemeinsamkeiten feststellen oder eben auch nicht. Ein Blick in den Korb des anderen kann schon einmal erste Anzeichen über die Gewohnheiten verraten. Ist er oder sie eher Single oder vielleicht doch schon verheiratet? Der Einkaufskorb verrät darüber eine ganze Menge!

Wer interessiert ist, findet Interessierte

Im Endeffekt geht es beim Flirten nur um eines: Nicht das, was Sie denken, sondern um den richtigen Moment. Man muss also ein Gespür dafür entwickeln, ob jemand ansprechbar ist oder gerade weder Zeit noch Lust auf ein Gespräch hat. Im Supermarkt, in dem wir alle länger verweilen als wir eigentlich wollen, kann man dies sehr gut beobachten. Wer dann noch Interesse für den Einkaufskorb des anderen zeigt, ohne zu interessiert zu wirken, hat beste Chancen interessante Kontakte zu knüpfen.

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