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Mann und Frau, Psychologie der Beziehungen

Die Liebe soll lange leben!

Es gibt ein paar Regeln für eine glückliche Partnerschaft:

Sie sollten Ihre Partnerschaft als Projekt bezeichnen, denn sobald die anfängliche Leidenschaft nachlässt, bleibt immer noch der Wunsch ein gemeinsames Leben aufzubauen. Der gemeinsame Sinn ist wichtig.

Für die meisten sind es Kinder, aber es kann auch ein anderen Projekt sein, dass sie beide mit Stolz und Zufriedenheit erfüllt. Vielleicht gibt Ihnen das Reisen Lebenssinn, vielleicht sind es soziale Projekte oder auch ein gemeinsames Buch. Sobald es erste Probleme gibt, sollten Sie nachforschen, woran es fehlt. Sind die Ziele nicht klar genug, müssen Sie in wenig kommunizieren und auch mehr Einsatz zeigen.

Zeigen Sie Ihre Zuneigung. Wann haben Sie sich das letzte mal spontan geküsst? Lange her? Dann wird es höchste Zeit – für ein verführerisches Lächeln, ein zärtliches Streicheln der Hand oder einen langen intensiven Kuss- Sexualität ist mehr als Beischlaf mit dem Zweck, Kinder zu zeugen. Es geht um Berührungen, Fantasien, Flirts. Das Begehren und das Gefühl, begehrt zu werden, macht selbstbewusst und lässt uns strahlen. Logisch, dass das auch die Partnerschaft beflügelt. Sex sollte kein zusätzlicher Punkt auf der To-do-Liste werden. Niemand muss sich sorgen machen, weil er nicht mindestens fünfmal in der Woche Sex hat, es geht hier um Qualität nicht um Quantität.

Streiten Sie richtig? Setzen Sie sich respektvoll auseinander, ohne den anderen zu verletzen. Jeder hat einen anderen Background und daher andere Ansichten über eine Partnerschaft. Nicht alles muss bis zum Ende ausdiskutiert werden. Bevor es zum Kurzschluss kommt: 3-mal tief in den Bauch hinein atmen und überlegen, was dahinter stecken könnte. Wenn Sie sich missverstanden fühlen, sagen Sie es direkt und ohne Umschweife. Bitten Sie um eine Lösung.

Setzten Sie auf 5 zu 1. Glückliche Paare geben sich 5-mal mehr positive Botschaften als negative. Positive Botschaften sind zum Beispiel Berührungen, Lob und zugewandte Fragen. Negative Botschaften sind Ärger. Zurückweisung und Schweigen.

Das bedeutet: Wer den Partner verletzt hat, muss mindestens 5 positive Botschaften senden. Das verbessert die Stimmung und verändert im Rückschluss das Verhaltens des Partners.

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