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Die Kälte ist gekommen – es ist Zeit, sich um die Immunität zu kümmern! Wie kann man widerstandsfähig werden?

Der Artikel enthält die Informationen über die Struktur des Immunsystems. Es ist auch über Symptome der eingeschränkten Immunität, Gründe dieser Einschränkung und Kräftigungsverfahren des Immunsystems berichtet.

Die Zeit heute ist sehr kompliziert. Es ist eine volle Selbsthingabe für Arbeit und Familie gefragt, um in den modernen Realien zu überleben. Die erstrangigen Aufgaben sowohl für Männer als auch für Frauen sind es, zu laufen, zu schaffen, zu verdienen, nicht krank zu werden. Die meisten vergessen in solchem Lebensrhythmus sich selbst und ihren Organismus. Er setzt aber fort zu funktionieren und muss Unaufmerksamkeit und Wurstigkeit gegen ihn ertragen.

Die Folgen der negativen Faktoren sammeln sich mit der Zeit an, indem sie zu der Erschöpfung des Immunkörpersystems führen. Aber die schwache Immunität sind Schwäche, Unwohlsein und noch eine Menge Unannehmlichkeiten, die dazu fähig sind, sich zu einer richtigen Tragödie auszuwachsen. Um die Immunität in Ordnung zu haben, muss man vielen Empfehlungen folgen, deren Mehrheit für unseren Organismus natürlich ist. Was ist eine Immunität? Wie wirkt sie? Welche Faktoren üben auf ihren Zustand Einfluss aus? Wie kann man widerstandsfähig werden? Diese Fragen liegen jedem von uns am Herzen, der sich um ihre Gesundheit und die Gesundheit der Kinder kümmert.

Immunität ist der doppelte Schutz des Organismus

Die Immunität ist ein unikales natürliches Schutzkörpersystem. Es beseitigt körperfremde Objekte wie Mikroben und Giftstoffe sowie seine mutierenden, alt gewordenen oder geschädigten Zellen. Das Immunsystem ist mit zwei Mechanismen vertreten das heißt der angeborene und erworbene Mechanismus.

Der angeborene oder natürliche Schutzmechanismus funktioniert augenblicklich. Er entweder aktiviert alle Körpersysteme oder abgesonderte Kettenglieder oder unterdrückt ihre Tätigkeit für den Kampfzeitraum. Wir fühlen uns ebendeshalb je und je unwohl; es entstehen Schwäche und Apathie. Dass unsere Immunität funktioniert, kann man nach der entstandenen Entzündung verstehen. Die angeborene Immunität wirkt auch mit Hilfe von Phagozytose sowie einigen Schutzeiweißen das heißt Interferone, Komplement, Fibronektin und andere.

Die erworbene oder spezifische Immunität entsteht nach den überstandenen Krankheiten. Es wird geimpft, um jemanden immun zu machen. Der Organismus bewältigt eine Infektion mit Hilfe des Lymphsystems, das die eindringenden Elemente erkennt und entweder unmittelbar oder mit Hilfe der Eiweißantikörper gegen ihre Beseitigung vorgeht.

Symptome der eingeschränkten Immunität

Sie haben eine schwache Immunität, wenn:

– Sie mehr als 4 Mal pro Jahr Erkältung haben,
– Sie Allergie haben,
– Sie schnell müde werden,
– Sie oft eine schlechte Stimmung haben,
– Sie Kopfschmerzen haben,
– sich chronische Erkrankungen ständig melden.

Was schränkt die Immunität ein?

Die Immunität reagiert auf jede Veränderung im Organismus. Sie können ihre Wirksamkeit herabsetzen sowie den natürlichen Beschützer unterstützen und stärken. Die Wurstigkeit gegen Lebensweise und Gesundheit führt bestimmt zu dem Jammerbild, besonders wenn eine unterdrückende Einwirkung den systematischen Charakter annimmt.

1. Alkohol, Drogen

Es ist über den Schaden des Alkohols nicht wenig gesagt. Der regelmäßige Gebrauch anregender Getränke tut auf den Organismus Giftwirkung und er wird zerstört. Das Immunsystem funktioniert demzufolge praktisch nicht und der Organismus beginnt zu leiden. Das Ergebnis dafür ist ein letaler Ausgang. Dasselbe betrifft auch Drogen.

Wenn man von einem Schoppen Wein spricht, den die Spezialisten empfehlen, täglich zu trinken, so ist ein Maß da wichtig. In Wein sind viele Antioxygene beschlossen, die den Organismus von freien Radikalen befreien. Rotes Getränk wirkt in günstigem Sinne auf Herz-Kreislaufsystem, wenn es aber abstinent ist. Zuviel bedroht immer mit der Vergiftung.

2. Rauchen

Die Warnung vor dem Schaden des Rauchens ist allen zum Überdruss geworden, diese Frage wird aber wie früher aufgeworfen, sie ist aktuell und akut. Das Nikotin, das in uns zusammen mit einer ausgerauchten Zigarette dringt, wirkt ganz ebenso wie Alkohol. Es schwächt das Immunsystem so, dass der Organismus anfällig und krank wird.

3. Nichtausschlafen

Das gesunde Schlafen ist ein Pfand der Gesundheit. Es ist darüber schon längst bekannt. In unserer dynamischen Zeit schlafen die Menschen je 3 – 4 Stunden pro Tag, was sich auf das Allgemeinbefinden bestimmt auswirkt: Es entstehen Schwäche und Schlafsucht, das Gehirn denkt mehr nicht, die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Das regelmäßige Nichtausschlafen schwächt alle Abwehrkörperfunktionen.

4. Fehlernährung

Die Ernährung übt auch neben dem Schlafen auf die Immunität Einfluss aus. Der Mensch muss das ganze Sortiment der Aminosäuren bekommen, das Immunsystem schützt doch mit Hilfe der Eiweißmoleküle. Zu der täglichen Ration müssen Fleisch, Milchprodukte, Brot, Graupen, Hülsenfrüchte gehören. Man darf auf Cholesterin und Fett völlig nicht verzichten, weil ihre Elemente zu der Immunzellmembran das heißt Makrophagen und Lymphozyten gehören. Deswegen muss man nach Maß Butter, Pflanzenöl, Eier, Nüsse genießen.

5. Keine Körperbelastungen

Nicht umsonst werden wir von Kindheit an zu der Frühgymnastik angehalten. Die Körperbelastung mobilisiert alle Körpersysteme, treibt sie zum intensiveren Funktionieren an. Es verbessert sich Blutkreislauf, steigert sich Gehirnaktivität, steigt Muskeltonus und kräftigt sich natürlich das Immunsystem.

Die hypodynamische Lebensweise führt dazu, dass der Mensch eine offene Zielscheibe für Krankheitserregende Bakterien und Viren wird. Hypodynamiker werden öfter müde, haben Erkältung, sind schlechtgelaunt.

6. Stress

Wir haben in unserem Leben genug Stresssituationen. Einige Menschen können ohne Nachteil für die Gesundheit den Stress bewältigen, andere bleiben im Spannungszustand ohne Aufhören. Das Immunsystem fällt wegen der Nervenüberanstrengung aus: Es hört auf, wie früher zu funktionieren. Der Mensch wird kränklich, saftlos und düster.

7. Antibiotika

Die lange Antibiose tötet nicht nur Mikroben und Viren sondern auch nützliche Mikroorganismen. Unser Darm hat gute und schlechte Bakterien, deren Verhältnis sich regelmäßig verändert. Der Einsatz von Antibiotika entzieht unserem Digestionssystem nützliche Mikroorganismen, indem er die Immunität gleichzeitig einschränkt. Es ist eine weitgehende Restitution der Darmflora nötig, um den Umsatz der Nahrungsstoffe in Gang zu bringen und die Immunität zu erhöhen.

Das Immunsystem wird gestärkt

Die Immunität muss man unterstützen und es ist dafür nicht notwendig, teure Präparate zu kaufen. Wie man so sagt, ist alles Geniale einfach. Die Natur hat alles ausgedacht: Indem man ihre Früchte benutzt, kann man Probleme mit dem Immunsystem vergessen.

1. Abhärtung

Man muss sich von jung auf abhärten, um im Erwachsenenleben weniger krank zu sein. Man muss morgens mit der Wechseldusche beginnen, indem man danach zu tieferen Temperaturen übergeht. Ist es zu kalt? Die Abreibung mit dem nassen Tuch passt einem Anfänger.

Wenn eine solche Variante Ihnen nicht passt, kann man ein anderes System ausnutzen. Stehen Sie unter der warmen Dusche ein wenig und duschen Sie sich danach mit einem Waschbecken kühles Wasser. Sie werden sich aufmuntern und wie neugeboren fühlen. Den erfahrenen Abhärtern passen Schneeabreibung im Winter, Schneegehen und Baden im Eisloch.

2. Einnahme der Vitamine

Die Vitamine sind für unsere Immunität notwendig. Wir müssen jeden Tag ein bestimmtes Sortiment von Vitaminmikroelementen bekommen, um ihre Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Der Hauptbeschützer zwischen den Vitaminen ist das Vitamin C, das Zitrusfrüchte in großer Menge enthalten. Man kann in der Apotheke eine Packung Askorbinsäure kaufen, so wird eine nötige Gabe dieses Elements auch ohne Teilnahme von Zitrusfrüchten in Ihren Organismus kommen.

3. Richtige Ernährungsweise

Die richtige Ernährungsweise beherbergt den Verzicht auf die Genlebensmittel, die von Geschmacksverstärkern und Lebensmittelzusatzstoffen voll sind. Es ist auch wünschenswert, auf Gebratenes, Geräuchertes, Fettes und Süßes völlig zu verzichten.

Es ist besser, grünen Tee mit Bienenhonig im Mund morgens zu trinken, beide haben viele nützliche Stoffe. Nüsse wie Wal-, Lamberts-, Erdnüsse, Mandeln, Cashewkerne, grüne Mandeln sind lecker und nützlich. Eifern Sie sich nur nicht ab, sie sind doch sehr kalorienreich.

Beschränken Sie sich abends auf eine leichtverdauliche Speise das heißt Milchprodukte, leichte Suppe, Obst oder Gemüse. Wir bemerken, dass man Obst und Gemüse bestimmt genießen muss, sie haben doch eine Menge Zellstoff, Kalium, Magnesium, Eisen sowie Vitamine. Vergessen Sie Zwiebel und Knoblauch nicht, die an Phytonziden reich sind, das sind die Stoffe, die die Immunität unterstützen.

4. Gesundheitsbewusstsein

Man muss sich um die Gesundheit immer kümmern, wenn es um so mehr chronische Erkrankungen gibt. Verschleppen Sie Ihre Krankheiten nicht, wenden Sie sich an Ärzte rechtzeitig. Verschleppte Störungen werden alle Körpersysteme berühren, sie werden mit der Zeit aus einem kleinen Problem ein großes Problem. Die abgeschwächte Immunität wird den bestehenden Krankheiten nicht abhelfen und neuen Infektionen keinen Widerstand leisten können.

Unser Organismus ist ein unikales System, in dem alles untereinander verbunden ist. Die Immunität das heißt unser Hauptwächter bewacht dieses System. Die Unaufmerksamkeit auf seine Gesundheit und Lebensweise führt dazu, dass die Immunität schwach und ineffektiv wird. Es ist schwer, sich mit solchem Schutzsystem zu erholen, zu arbeiten, zu leben. Beachten Sie das Immunsystem, damit Ihr Leben keine lebhaften Farben verliert. Unsere Ratschläge werden Ihnen dabei helfen.
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